Eingangsverfahren



Nach den Vorgaben der Werkstättenverordnung wird mit arbeitsdiagnostischen Verfahren festgestellt, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben ist.

Es wird ein Eingliederungsplan erstellt, in welchem die geplanten Maßnahmen zur Förderung festgehalten werden. Spätestens nach drei Monaten entscheidet der Fachausschuss (§ 2 WVO) über die Fortführung im Berufsbildungsbereich.

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Ansprechpartner

Markus Weil

Rehabilitationsleitung Referat Arbeit und Qualifizierung