AWO MINTKITA- Dreis-Tiefenbach


Hereinspaziert

Die MINTKITA  in Dreis-Tiefenbach  befindet sich bis zum Neubau in liebevoll eingerichteten mobilen Wohneinheiten, die viel Platz zum Spielen und Lernen bieten.

Durch die hohe Nachfrage an KITA-Plätzen können wir ab September 2018 zusätzliche Plätze gegenüberliegend von unserem Stammhaus anbieten.

Unsere KITA bietet Ihren Kindern einen geschützten und anregungsreichen Erfahrungsraum für Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr.

Unsere Kinder erleben alltagsintegrierte Bildung von Anfang.

ButtonMathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bilden den Schwerpunkt unserer Einrichtung. Alltagsintegrierte Beispiele zum mathematischen Bereich sind u. a. Konstruktionsmaterial und Experimente mit Messen, Wiegen und Zuordnen. Das Experimentieren und Forschen unterstützen wir mit alten, als auch neuen Medien und lernen dabei den angemessenen Umgang mit ihnen. Wir nutzen den Wald sowie die belebte und unbelebte Natur, zum gemeinsamen Erkunden und Forschen mit den Kindern, um ihnen zu helfen, sich die Zusammenhänge der Welt anzueignen. Durch unseren Werkraum setzen wir Impulse bei der Verarbeitung von Materialien und dem Umgang mit Werkzeugen. Angelehnt an die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ bieten wir den Kindern eine ganzheitliche Förderung an. Dies geschieht unter Berücksichtigung der Bildungsgrundsätze des Bundesministeriums für Bildung und Forschung NRW.

Einen Termin für ein Anmeldegespräch vereinbart Frau Redman (Einrichtungsleitung) gern mit Ihnen!

Was wir bieten…

Betreuung ab dem ersten Lebensjahr in einem speziellen dafür hergerichteten U3-Bereich.

Unser U3-Bereich ist an die Bedürfnisse der Kleinsten angepasst und bietet Spiel- und Bewegungsmaterial auf Augenhöhe. Neben Gelegenheiten zum Kuscheln und Lesen gibt es ausreichend Raum zum Toben und Klettern. Ein separater  Außenbereich für die U3-Gruppe bietet den Kindern einen geschützten Rahmen.

Geschultes Personal

Zum Team der MINT-KiTa gehören Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Fachkräfte aus der Heilerziehungs-  und Kinderkrankenpflege. Jeder Bereich bringt eigene Erfahrungen und Ideen ein.

Intensive Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Button (2)Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist die Grundlage einer gelingenden Betreuung und Begleitung der Kinder. Neben den alltäglichen Tür und Angelgesprächen bieten wir einmal jährlich ein Entwicklungsgespräch zum Kind an.

Transparente pädagogische Arbeit

Bildungsmappen sind ein elementarer Teil unserer Arbeit. Die kindliche Entwicklung wird begleitend dokumentiert, wobei in Zusammenarbeit mit den Eltern eine umfassende Bildungsdokumentation entsteht.

…hat es in sich:

Bildung von Anfang an

Bildung beginnt ab der Geburt. Durch ein anregungsreiches Umfeld in unsrem Haus werden die kindlichen Bedürfnisse wahr- und ernstgenommen.

Probieren und Experimentieren/Forschungskreis- Methode/Spezielle Forschertage-Projektgruppen

KG2Kinder sind von sich aus neugierig. Sie brauchen Impulse um sich den Fragen des Alltags stellen zu können. Wir bieten den Kindern den Raum und die Materialien, damit sie ihrer Neugier im naturwissenschaftlichen Bereich nachgehen können. Mit der „Forschungskreis-Methode“ bieten wir den Kindern ein Konzept, den Phänomenen des Alltags auf den Grund zu gehen und Antworten auf ihre Fragen finden zu können. Entdeckungsprozesse werden anteilnehmend und fachlich begleitet, wobei die Kinder dazu veranlasst werden, ihre Umwelt zu hinterfragen, ihre Sinne zu schärfen und Freude am Lernen zu entwickeln. Während des Kindergartenjahres werden zusätzlich Forschertage und Projekte durchgeführt, die den Kindern die verschiedenen MINT-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) näher bringen.

Anregungsreiche Umgebung, welche die Neugier des Kindes anregt

Kinder wachsen in unterschiedlichen Erfahrungsräumen auf. In unserer Kindertageseinrichtung können sich die Kinder frei bewegen und jeden Raum zum Lernen und Wachsen nutzen. Darüber hinaus nutzen wir den nahegelegenen Wald als weitere Erfahrungswelt.

Gelebte Partizipation- Kinder lernen demokratische Formen des Zusammenlebens kennen

Beispielsweise Kinderkonferenzen bilden die Grundlage eines demokratischen Alltags in der Einrichtung. Kinder lernen Mitbestimmung, das Akzeptieren anderer Meinung und das gemeinsame Umsetzen von Anliegen und Wünschen.

Hinweis zur Platzvergabe:
Die Platzvergabe erfolgt anhand von festgelegten Aufnahmekriterien des Kreises. Zudem können die Einrichtungen trägerspezifische Punkte zur Platzvergabe festlegen. Diese werden gemeinsam mit dem Elternrat der Einrichtung abgestimmt. Unter Berücksichtigung von individuellen und sozialen Bedarfen der Familien werden diese festgelegt. Mögliche Kriterien können hierbei unter anderem sein:

  • Einzugsgebiet der Kita
  • Mitarbeiterkinder des AWO Kreisverbandes
  • Berufstätigkeit der Eltern
  • Geschwisterkinder

Weitere Kriterien können von den Einrichtungen mit aufgenommen werden. Die Kriterien können jederzeit von den Eltern in der Einrichtung erfragt und eingesehen werden. Die Punktevergabe dient der Transparenz und der Gleichberichtigung der Aufnahmen. Die Kriterien können keine feste Garantie für die Aufnahme geben. Auch die freien zu vergebenen Plätze spielen bei der Zusage eine ausschlaggebende Rolle. Nicht alle Aufnahmen können in der jeweiligen Wunschkita der Eltern erfolgen. Für weitere Platzvergaben und zur Informationsweitergabe von freien Plätzen steht das jeweilige Jugendamt zur Verfügung. Die Erfüllung des Rechtsanspruches der Eltern liegt in der Zuständigkeit des jeweiligen Jugendamtes.